GRUPPENTRAINING FÜR HUNDEBEGEGNUNGEN
Social Walk & Begegnungstraining an der Bergstraße
Hundebegegnungen werden leichter, wenn du sie nicht erst im Ernstfall üben musst. Social Walk und Begegnungstraining bieten einen klaren Rahmen, um Orientierung, Abstand und passende Handlungen unter fachlicher Begleitung anzuwenden.
In Alsbach-Hähnlein, an der Bergstraße und im Raum Darmstadt.
ZWEI FORMATE. EIN GEMEINSAMES ZIEL.
Hundebegegnungen sicher üben
Social Walk und Begegnungstraining schaffen planbare Situationen mit anderen Hunden. Du kannst anwenden, was du bereits gelernt hast, Fragen stellen und neue Sicherheit gewinnen.
Beide Angebote sind betreute Übungsformate für den Alltag.

OFFENES GRUPPENANGEBOT
Social Walk
Beim Social Walk sind mehrere Mensch-Hund-Teams gemeinsam unterwegs. Die Hunde bleiben angeleint und halten einen passenden Abstand. Direkter Kontakt ist nicht das Ziel.
Dein Hund kann üben, andere Hunde wahrzunehmen, ohne zu ihnen zu müssen. Du arbeitest an Orientierung und Ruhe, während die Gruppe sich gemeinsam bewegt.
- 60 Minuten
- 4–6 Mensch-Hund-Teams
- 25 € pro Team, zweiter Hund 10 €
- Ohne vorheriges Einzeltraining buchbar
- Begleitung durch Tine

GEZIELTES ÜBUNGSFORMAT
Begegnungstraining
Im Begegnungstraining übst du Situationen, wie sie im Alltag passieren. Die Teams laufen kontrolliert aufeinander zu, passieren einander und verändern Abstand oder Richtung.
Du setzt die Strategien um, die du vorher im Einzeltraining erarbeitet hast. So kannst du auch in realistischen Begegnungen handlungsfähig bleiben.
- 60 Minuten
- Mindestens 6, maximal 12 Teams
- 45 € pro Mensch-Hund-Team
- Vorheriges Einzeltraining erforderlich
- Kontrollierte Begegnungen mit Trainerbegleitung
IM TRAINING
Was ihr in beiden Formaten übt
Früh wahrnehmen
Du erkennst früher, was dein Hund braucht und wann du eine Situation verändern solltest.
Abstand nutzen
Du übst, Abstand bewusst zu vergrößern, zu halten oder passend zu verringern.
Handlungsfähig bleiben
Du wiederholst klare Abläufe, damit du sie auch unter Anspannung abrufen kannst.
In den Alltag übertragen
Wiederholbare Situationen helfen dir, das Gelernte später im Alltag anzuwenden.

DER RAHMEN
Neutralität statt direktem Kontakt
Direkter Kontakt zwischen den Hunden ist in beiden Formaten nicht das Ziel. Die Hunde bleiben angeleint. Entscheidend ist, dass sie Anwesenheit und Begegnungen zunehmend bewältigen können.
Abstand und Aufgaben werden so gestaltet, dass Lernen möglich bleibt. Reagiert ein Hund, ist das kein Durchfallen. Die Situation wird eingeordnet und passend angepasst.
SO LÄUFT EINE STUNDE AB
Üben mit Plan und Rückmeldung
01. Ankommen
Zu Beginn werden Abstände, Reihenfolge und der Rahmen für die Gruppe geklärt. Jeder Hund darf in Ruhe ankommen.

02. Anwenden
Im Social Walk übt ihr während des gemeinsamen Gehens. Im Begegnungstraining werden Annäherungen und Vorbeigehen gezielt wiederholt.

03. Übertragen
Du erhältst Rückmeldung und nimmst konkrete Hinweise für kommende Spaziergänge und Hundebegegnungen mit.

TERMINE UND ANMELDUNG
Neue Termine findest du im Kalender
Social Walks und Begegnungstrainings werden als einzelne Termine veröffentlicht. Dort siehst du Uhrzeit, Preis und Anmeldemöglichkeit. Der genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung mitgeteilt.
Wenn aktuell kein Termin angezeigt wird, sind neue Termine noch in Planung.
HÄUFIGE FRAGEN

